Archiv der Kategorie: Blogs und Podcasts

Podcast: Sexualität inklusive

Franziska Ruhland studiert Kulturwissenschaften an der Universität Koblenz. Im Rahmen ihres Studiums hat sie zum Thema „Emotion“ rechercheriert. Herausgekommen ist ein Podcast zu Sexualität und Behinderung. Die Authorin schreibt:

In unserer alltäglichen Lebenswelt scheint Sexualität und vor allem das Geschäft mit ihr nichts schockierendes mehr zu sein: nackte Haut strahlt von Werbeplakaten; „Sex sells“. Von einer sexuellen Revolution im Zuge der Individualisierung des 21. Jahrhunderts ist hier die Rede- doch lässt sich diese Enthemmung auch auf Gesellschaftsgruppen übertragen, die nicht zum allgemein anerkannten Schönheitsideal passen?

Nein. Menschen mit Behinderungen werden oftmals nicht als sexuelle Wesen wahrgenommen. Das Menschenrecht zur gleichberechtigten Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist zwar ratifiziert, doch noch nicht in alle Lebensbereiche umgesetzt. Besonders ihre sexuellen Bedürfnisse schreibt man ihnen schnell ab, da das vermeintliche Defizit der Behinderung im Vordergrund steht.

Um ihre Sexualität ausleben; erfahren zu können, wenden sich manche an die Dienste der Sexualbegleiter-/innen.

Ein Podcast über das Recht auf sexuelle Unterstützung im Zuge der Inklusion, über barrierefreie Liebe und über eine Form der Prostitution, die doch so viel mehr ist als bloße sexuelle Dienstleistung.

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Sexualität und Behinderung im Joyclub

Auf der Portalseite Joyclub.de wurden in den letzten Wochen zwei lesenswerte Beiträge zum Thema „Sexualität und Behinderung“ im redaktionell gepflegten Magazinteil veröffentlicht. Diese Beiträge entstammen aus einem Interview, welches im Sommer vergangenen Jahres mit mir und meiner Freundin geführt wurde.

Im ersten Beitrag geht es um Sexualität im allgemeinen und dort wird versucht mit althergebrachten Mythen und Missverständnissen auszuräumen. Im zweiten Teil wird es dann etwas persönlicher. Der Artikel dreht sich um das Thema Beziehung und Behinderung und meine Freundin und ich erzählen über unsere Partnerschaft.

Der Joyclub versteht sich als „Community für stilvolle Erotik“. Man findet dort interessante Foren, um sich mit anderen Interessierten auszutauschen, aber auch einen schönen Magazinteil. Außerdem kann man ähnlich zu einer Datingplattform ein eigenes Profil pflegen und mit anderen Mitgliedern Kontakt aufnehmen.

Hier die Links zu den beiden Beiträgen:

Neue englischsprachige Studien

Wieder einmal gibt es interessante Neuigkeiten zum Thema Sexualität und Behinderung – wieder einmal nicht aus dem deutsch- sondern dem englischsprachigen Raum. Es handelt sich um zwei verschiedene Studien. Die eine Studie kommt aus Kanada, die andere aus Australien und wir wollen Euch im folgenden beide kurz vorstellen.

Kanadische Doktorarbeit will Vorurteile gegenüber dem Thema „Sexualität und Behinderung“ abbauen helfen

Frau Margaret Campbell forscht in ihrer Doktorarbeit an der Concordia Universität in Montreal, Kanada darüber, wie Menschen mit Behinderung ihre Geschlechtlichkeit und ihre Sexualität entdecken und erfahren, inmitten gesellschaftlicher Vorurteile und Stereotypen, die Menschen mit Behinderung eher „ent-sexualisieren“.

Den Original-Bericht zur Studie findet Ihr unter diesem link: http://www.journalpioneer.com/News/Local/2015-11-16/article-4345128/Margaret-Campbell-using-PhD-study-to-erase-stereotypes-regarding-disabled-people-and-sexuality/1

Ein großer Teil der Forschung besteht darin, physische Barrieren, aber auch Barrieren in den Köpfen zu identifizieren, mit denen Menschen mit Behinderung konfrontiert sind. „Es ist sehr hilfreich die vielen Stimmen und Erfahrungen meiner Interviewpartner zu hören – und auch deren kreative Art, mit Probleme umzugehen“, sagt Frau Campbell. Sie möchte aus den Ergebnissen auch Strategien und Richtlinien für die Politik ableiten, um Menschen mit Behinderungen besser unterstützen zu können.

Aber auch Nichtbehinderte tragen zur Stigmatisierung und Aufrechterhaltung der Barrieren bei, weil sie Menschen mit Behinderung häufig keine Sexualität zugestehen, z.B. weil sie denken diese Menschen können oder wollen keinen Sex haben, oder sie können auch keine verantwortungsvollen Eltern sein.

Frau Campbell ist die Studie sehr wichtig, da das Thema Behinderung in Verbindung mit Arbeit, Bildung oder Inklusion mittlerweile auf politischer Ebene angekommen sei, das Thema Sexualität aber eher hinten runter fällt.

Schluß mit den Barrieren im Schlafzimmer – eine universitäre Studie aus Australien

Die Studie aus Australien versucht herauszufinden wie Menschen mit Körperbehinderungen dabei unterstützt werden können, Ihre Sexualität auszudrücken und zu leben. Es gibt Klienten die gerne ein Date hätten, oder ein/e Sexarbeiter/in in Anspruch nehmen oder auch einfach nur einen Porno gucken wollen. Dabei benötigen Sie unterschiedliche Arten der Hilfestellung, vom Transport über das An- und Ausziehen bis hin zur Unterstützung bei der richtigen Stellung während des Geschlechtsverkehrs.

Viele Menschen mit Körperbehinderungen benötigen Assistenz. Dabei kann deren Umgang mit dem Thema „Unterstützung bei der Sexualität“ sehr unterschiedlich sein. Es bestehen auch Ängste auf Seiten der Assistenten oder Organisationen, sich strafbar zu machen oder der sexuellen Belästigung, des Missbrauchs verdächtigt zu werden. Dies zu vermeiden und klare Richtlinien für dieses Thema zu entwickeln ist ein weiteres Anliegen der Studie.

Einer der Forscher betont: „So lange das Thema im Untergrund bleibt, erhöht dies das Risiko für Ausbeutung und Missbrauch sowohl für die Klienten, als auch für die Betreuer und Assistenten.“

Wer den Text im Original lesen möchte, findet ihn unter http://www.theage.com.au/national/more-sex-please-ending-barriers-in-the-bedroom-20151109-gkug7m

 

Ja, Menschen mit Behinderung haben Sex…und vielleicht sollten wir drüber sprechen

Die britische Nachrichtenagentur BBC ist schon lange sehr aktiv in der Berichterstattung rund um das Thema „Behinderung“. Es gibt eine eigene Radioshow mit Podcast zum Download und einem Blog unter dem Titel „Ouch BBC“. Kürzlich gab es einen Bericht zum Thema Sex und Menschen mit Behinderung, den wir hier kurz auf Deutsch zusammenfassen werden. Allen, die der englischen Sprache halbwegs mächtig sind, empfehlen wir alles rund um „Ouch“ – wirklich gut gemacht, von Menschen mit Behinderung – witzig und informativ zugleich!

Ja…Menschen mit Behinderung haben Sex

Darin berichtet unter anderem der 19-jährige Jack über seine Erfahrungen. Er hat eine Hemiplegie, also eine halbseitige Lähmung. Wenn er in Online-Portalen Menschen kennenlernt und seine Behinderung erwähnt brechen einige den Kontakt zu ihm ab, manchmal sogar mit negativen Kommentaren wie „das ist ja eklig“. Er kann darüber meistens lachen, denn, so sagt er selbst: „Ich habe mir eine dicke Haut zugelegt – so bin ich.“

Die 24-jährige Holly (Cerebralparese und Sklerose) sucht ebenfalls nach einem Partner in Online-Börsen. Sie macht die Erfahrung, dass ganz viele Menschen sie nach ihrem Sexleben fragen, oder einfach annehmen, sie wäre sowieso Jungfrau. Von den Menschen die sie kennenlernt behandeln manche ihre Behinderung als Tabu und vermeiden das Thema, nur wenige sprechen mit ihr wie mit einer ganz „normalen“ Person. Viele Menschen machen sich Sorgen, sie könnten Holly beim Sex verletzen oder ihr weh tun, aber das ist nicht der Fall. „Du kannst auch mit Behinderung ganz normal Sex haben“, sagt sie.

Neue Kampagne „End the awkward“ – „Beende die Unsicherheit“

Neue Forschungsergebnisse des Projekts „Scope“ zeigen, dass nur etwa einer von zehn Nichtbehinderten schon einmal ein Date oder eine Beziehung mit einem Menschen mit Behinderung hatte. In ihrem neuen Projekt „End the awkward“ (das heißt soviel wie: Beende die Unsicherheit) versuchen Sie Nichtbehinderten den Umgang mit Menschen mit Behinderung zu erleichtern.

Aber kommen wir nochmal zurück zu Jack. Er hat gerade eine neue Beziehung begonnen und sagt, er fühle sich sehr selbstbewusst und hat keine Probleme, Leute anzusprechen wenn er ausgeht. Seine jetzige Freundin hat er ebenfalls beim Ausgehen kennengelernt. Obwohl der Großteil seiner Erfahrungen positiv ist, hat er auch schon viele negative Kommentare und Bemerkungen hören müssen.

Die Kampagne „End the awkward“ versucht, Nichtbehinderte offener zu machen, auf Menschen mit Behinderung zuzugehen. Ihre Befragung von etwa 2.000 Personen hatte ergeben, dass mehr als die Hälfte der 18- bis 35-Jährigen noch nie ein Gespräch mit einem Menschen mit Behinderung angefangen haben. Drei Viertel der Befragten haben noch nie einen Behinderten zu einem gesellschaftlichen Anlass eingeladen.

Jack sagt, er geht gerne aus. Aber Holly macht eher frustrierende Erfahrungen: „Wenn Du in Clubs und Bars gehst, versuchen die Leute entweder, dich mit ihren behinderten Freunden zu verkuppeln, oder sie sind betrunken und wollen einmal mit dir schlafen, damit sich dich von ihrer Liste streichen können. Auch wenn es frustrierend ist, du musst einfach weitermachen, weiter suchen, oder? Da draussen gibt es für jeden jemanden!“

(Quelle: BBC newsbeat, Amelia Butterly, 5.Oktober 2015)

 

 

Liebe mit Laufmaschen

Jennifer Sonntag ist blinde Sozialpädagogin, Autorin und Moderatorin der „SonntagsFragen“ im MDR-Fernsehen.Sie beschäftigt sich seit Jahren in meiner Arbeit und meinen Büchern mit der Erotikwahrnehmung blinder Menschen/frauen und bemüht sich, dieses „Doppeltabu“ zu brechen. Jetzt stellt sie ihr neues Projekt vor.

Sie hat mit ihrem sehenden Partner gemeinsam das Literatur- und Kunstprojekt „Liebe mit Laufmaschen“ ins Leben gerufen. Die Laufmasche kann dabei durchaus als verstecktes Symbol für Behinderung verstanden werden, sie stellt aber auch immer eine Inspiration dar, denn das vermeintlich „unperfekte“ macht für uns einen Menschen erst erotisch interessant. In ihrem gleichnamigen Buch, eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten, hat jeder Protagonist so eine „Laufmasche“, eine Besonderheit im Leben, einen Fetisch, einen inspirierenden Fehler. Dabei stellen wir in ihrem Buch keine Behinderungen vor, es ist also kein Buch über Behinderungen, aber Jennifer Sonntag meint: „Ich habe eben als Blinde, als Autorin mit kleiner Laufmasche, aus meinem Kopfkino heraus geschrieben und somit eröffnet es wieder eine ganz andere Sichtweise. Ich wünsche mir, dass Frauen mit Behinderung als sinnliche Menschen wahrgenommen werden, die erotisch denken, schreiben, handeln und vielleicht sogar nicht behinderte Leser inspirieren.“

In der „Blind-Galerie“ auf der Seite www.Liebe-mit-Laufmaschen.de finden Sie auch die barrierefreien erotischen Zeichnungen, die Jünnifer Sonntag mit ihrem Partner entwickelt hat. Auch hier möchte sie zeigen, dass „blinde Flächen“ viel Raum für Fantasie bieten und man aus seinem Kopf heraus durchaus auch im erotischen Sinne kreativ werden kann.

Links:

Raul Krauthausen über Sexualität und Behinderung auf Youtube

Der Aktivist und Sozialheld hat für den Youtube-Kanal zqnce (gesprochen Sequence) ein Interview zum Thema Sexualität und Behinderungen geben. In der Beschreibung des Videos ist zu lesen:

Im Jahr 2013 erhielt Raul Aguayo-Krauthausen das Bundesverdienstkreuz am Bande für die Gründung des gemeinnützigen Vereins Sozialhelden e.V., der Menschen für gesellschaftliche Probleme sensibilisieren und zum Umdenken bewegen will und bereits zahlreiche soziale Projekte realisiert hat.
Unter dem Titel „Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive“ veröffentlichte er im Januar 2014 seine Biographie.

Im Gespräch mit zqnce gibt er persönliche Einblicke in die Themen Sexualität & Behinderung in der Gesellschaft, die Angst vor dem 1. Mal u.v.m.

SPON: „Sexualität von Behinderten: Doras Erwachen“

Spiegel Online berichtet über den Film „Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern“.

Im Film geht es um die 18-jährige Dora, die von Victoria Schulz gespielt wird. Dora ist ein lebenslustiges, aufgewecktes, geistig behindertes Mädchen. Seit ihre Mutter Kristin (Jenny Schily) hinter dem Rücken von Doras Vater Felix (Urs Jucker) beschlossen hat, die Medikamente abzusetzen, die die junge Frau ruhiggestellt haben, blüht Dora richtig auf, vor allem ihre Sexualität hat sie neuerdings entdeckt. Als sie den zwielichtigen Peter (Lars Eidinger) auf einem Markt erblickt, gefällt dieser ihr auf Anhieb und es dauert nicht lange, bis die beiden miteinander schlafen – ganz zum Missfallen der Mutter, die ohnehin frustriert ist, weil ihr Wunsch nach einem weiteren Kind bisher nicht erfüllt wurde. Doch Dora trifft sich trotz eines Kontaktverbots weiterhin mit Peter. Schon bald wird sie ungeplant schwanger und als ihre Eltern von der Schwangerschaft erfahren, droht die Familie zu zerbrechen…

Eva Thöne, die Autorin bei Spiegel Online schreibt in Rezension: „Vergewaltigung oder einvernehmlicher Geschlechtsakt? Das Erotikdrama ‚Dora‘ über eine geistig Behinderte, die ihre Sexualität entdeckt, hinterfragt klug unsere Vorstellungen von Selbstbestimmung.“ Weiter lobt sie: „Die moralische Sprachlosigkeit in dieser Sequenz steht beispielhaft für alles, was der großartige Film „Dora“ ist. Regisseurin Stina Werenfels, die ein Theaterstück von Lukas Bärfuss verfilmt hat, wirft 90 Minuten lang die Fragen auf, wann Selbstbestimmung anfängt, wem sie gestattet wird und was die Folgen sind, wenn jemand sie so konsequent beansprucht wie Dora.“

Link zum Artikel bei SPON: „Sexualität von Behinderten: Doras Erwachen“

Pornographische Werbung zu wohltätigen Zwecken und Sex mit Behinderung??? Hä?

Also nochmal langsam: Asta Philpot kennen einige von Euch schon, da wir über ihn und seine Projekte auch hier schon berichtet haben, z.B. über den Film „Hasta la vista“. Jetzt hat Asta ein weiteres Projekt namens „Come4“. Auf der Seite ist erstmal ausser eines Trailers nicht viel zu sehen, man muss sich mit seiner Email-Adresse anmelden um mehr zu erfahren.

Pornographie für wohltätige Zwecke

Die Seite produziert bzw. verkauft von Nutzern produzierte Pornographie um wohltätige Zwecke zu unterstützen. Und wohltätige Zwecke bedeutet in diesem Fall: Sexualität für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, bzw. zu ermöglichen.

Der erste Clip unterstützt die Asta Philpot Foundation, die das Thema „Behinderung und Sexualität“ in die Öffentlichkeit bringt und sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung in Bezug auf deren Sexualität einsetzt. Der Clip zeigt Männer und Frauen, mal mehr mal weniger bekleidet, teilweise in Bordellen, während die Stimme von Asta Philpot seine Erfahrung mit Sexualität, speziell mit bezahlter Sexualität – also Prostitution – beschreibt.

Gegen Ende sieht man Asta Philpot selbst im Bild, in seinem elektrischen Rollstuhl. Und er sagt: „Wenn Sie mich oder meine Phantasien nicht mögen, oder denken ich hätte nicht das Recht dazu….können Sie meinen A… küssen“. Danach erfährt man noch kurze Informationen über Asta Philpot und sein Engagement für die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung. Der Clip hat international, z.B. auf Werbemessen und sogar in Cannes für Aufsehen gesorgt.

 

Was sollte ich beim Date mit einer Rollstuhlfahrerin vermeiden?

Tipps für das erste Date mit einer Rollstuhlfahrerin“ ist nur eins von vielen Themen, über die Anastasia Umrik in Ihrem Blog schreibt. Viele kennen Sie sicher schon von einem ihrer zahlreichen Projekte wie z.B. anderStark oder inkluWAS. Wer sie noch nicht kennt, sollte das schleunigst nachholen – schaut doch einfach mal vorbei, zum Beispiel auf ihrem Blog anastasia-umrik.de .

Inklusion, Fashion, Lifestyle und Reisen sind einige der Themen die im Blog behandelt werden. Und ganz aktuell geht es eben um Tipps, was man beim Date mit einer Rollstuhlfahrerin vermeiden sollte. „Wie machst Du Sex?“ ist dabei nur eine von vielen Fragen, die vielleicht erstmal nicht den Einstieg bilden sollten. Neugierig auf mehr? Dann schaut doch mal nach, was Anastasia so zu berichten hat und surft auf ihren Blog – witzige und pointierte Beobachtungen sind Euch sicher!

 

 

 

„einfach katja“: Sex – Kann ich meine persönliche Assistenz um Hilfestellung bitten?

Katja Alekseev und ihr Partner sind aufgrund einer Muskelerkrankung behindert und auf 24-Stunden-Assistenz angewiesen. In einem Blogpost geht Katja der kontroversen Frage nach, ob man beim Sex seine persönliche Assistenz um Hilfestellung bitten darf. Sie schreibt:

Es war ein ganz normaler kuscheliger Pärchenmorgen. Obwohl so ganz normal ist es doch nicht, oder doch? Mein Freund und ich wissen es auch nicht. Eins ist jedoch sicher, es ist nicht normal jemand zu fragen, ob man mich für den Sex “vorbereitet”. Klingt alles komisch? Ich klär euch auf!

Link zum Originalbeitrag: Sex – Kann ich meine persönliche Assistenz um Hilfestellung bitten?